SPD Kiel Pries-Friedrichsort

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Ortsbeirat Pries - Friedrichsort

 

Bericht aus dem Ortsbeirat Februar 2012

 

Im Februar trafen sich der Ortsbeirat Pries Friedrichsort und Schilksee zur gemeinsamen Sitzung in der Fritz Reuter Schule

Neues Mitglied im Ortsbeirat ist Maren Theil

 

Koppelberg/ Fiedelöhr

In diesem Bereich kam es in der Strandsaison und im Berufsverkehr immer wieder

zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr vom Koppelberg konnte nicht abfließen, das Gewerbegebiet nicht erreicht werden.

Nun stellte Herr Schmeckthal, Leiter des Tiefbauamtes eine neue und kostengünstige Lösung vor.

Fiedelöhr wird Einbahnstraße für alle Fahrzeuge die aus dem Ort auf die Fördestraße fahren. Dort gibt es eine Ampel, für alle rechts und links Abbieger.Von der Fördestraße aus fährt man eine Anfahrt weiter und kommt über die Kreuzung Koppelberg in die Friedrichsorter Straße.Lediglich Fußgänger und Radfahrer können

Fiedelöhr in beide Richtungen nutzen. Diese Lösung kostet ca. 500 000 Euro.

Der Ortsbeirat Pries Friedrichsort tat sich mit einer Entscheidung schwer. Probleme werden vermutet im Punkt Einmündung in Fiedelöhr von der Friedrichsorter Straße.

Auch könnten die Bürger auf die Ottomar-Enkingstraße ausweichen.

Der Ortsbeirat stimmte dieser Lösung mit sechs Ja- Stimmen zu.

 

Lokaler Aktionsplan gegen Rechtsextremismus

Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Kiel Nord können Projekte freier Träger finanziell bezuschusst werden, stellte Rainer Pasternak dem Ortsbeirat vor.In den nördlichen Stadtteilen ist es in den vergangenen Jahren wiederholt zu Übergriffen,Belästigungen und Sachbeschädigungen gekommen.Dieses Bundesprogramm fördert seit 2011 ziviles Engagement,demokratisches Verhalten sowie den Einsatz für Vielfalt und Toleranz.

 

Ausbau Monsberg

Weil die Straße Monsberg in einem desolaten Zustand ist, plant die Verwaltung eine Sanierung. Vorgesehen ist auf einer Breite von ca. fünf Metern, ein rötliches Betonpflaster. Die Kosten lägen bei ca. 100000 Euro. Je nach Grundstücksgröße

kämen Beträge von 5000 bis 20000 Euro auf die Eigentümer zu.

Der Ortsbeirat stimmte nicht ab. Erst einmal soll mit allen Anwohnern gesprochen werden. Dann wird das Vorhaben wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

 

Am 21. Februar 2012 tagen die Ortsbeiräte Holtenau und Friedrichsort zusammen.

Schwerpunkt ist dann M F G 5

 

Birgit Wellendorf

 


 

Bericht aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Juni 2011

Umbenennung der Frenssenstraße

Die Namensfindung für die Frenssenstraße geht in eine neue Runde. Die Vorschläge der Bürger und Bürgerinnen für einen neuen Straßennamen wurden im Ortsbeirat vorgestellt. Im Vorwege einigten sich die Bürger und der Ortsbeirat auf die Teilung in zwei Straßen um dem

Rettungswagen und dem Postboten die Wegfindung zu erleichtern.

Für den einen Teil wurde Joachim-Ringelnatz-Straße favorisiert,der auch in der Festung stationiert war, für den unteren Teil Gudegastkoppel, als Erinnerung an den ehemaligen Standort der Gudegastfabrik.

Beide Namen werden nun an den Arbeitskreis Straßenbenennung übergeben werden.

Eventuell können die Straßen schon im September eingeweiht werden.

Auch der Platz an der Leuchtturmspitze soll den Namen Leuchtturmplatz erhalten. Diesen haben die Pries Friedrichsorter dem Platz schon gegeben.

 

Wochenmarkt

Der Wochenmarkt findet jetzt regelmäßig auf dem “Leuchtturmplatz“ statt.

 

Tonne für den Heinrich-Rixen-Platz

Den leeren Fleck auf dem Heinrich-Rixen-Platz soll eine Markierungstonne beleben.Die Stadtteilinitiative Pfiff hat diesen neuen Blickfang aufgetan und Herr Kuperstieß auf große Begeisterung mit seinem Vorschlag.

 

Stelle der Sozialpädagogen an der IGF

Da die zweite Stelle der Sozialpädagogin bis zum Sommer 2012 befristet ist, stellte der Ortsbeirat den Antrag, die Stelle weiter zu erhalten. Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Nach den Sommerferien sollen Gespräche mit der Stadt geführt werden.

 

Die nächste Sitzung findet nach den Sommerferien statt.

Geplante Tagesordnungspunkte

Lönsstraße (Begegnungsverkehr/ Winterdienst)

Grüffkamp (Stand der Dinge Bebauung)

Wassertaxis auf der Förde (Förderahmenplan)

 

 

Birgit Wellendorf

Ortsbeiratsvorsitzende

 

 


Neues aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Stand Mai 2011

Förderahmenplan:

Frau Bräuning –Lutz vom Stadtplanungsamt stellte den aktuellen Sachstand vor.

Zwölf Gemeinden rund um die Kieler Förde von Noer bis Stein wollen die gemeinsame Entwicklung vorantreiben in den Bereichen: Wohnen, Wirtschaft und Tourismus an der Förde.

Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und das regionale Bewusstsein zu stärken. Am Ende soll ein regionales Leitbild für die zwölf Kommunen mit 98 Kilometern Küste entwickelt werden.

Skaterbahn

Da die Stadt noch mit Nachbesserungen der Straßen durch Winterschäden beschäftigt ist, verzögert sich die Skaterbahn etwas.

Buslinie 3

Die Buslinie 3 wurde kritisiert, die im Sommer statt des ehemaligen Strandbusses den Falckensteiner Strand bedient. Diese wird wenig genutzt und ist für die Friedrichsorter unattraktiv.

Zum einen, müssen die Friedrichsorter für eine Station den vollen Fahrpreis zahlen und können nur zum Koppelberg fahren und nicht wie früher zum Deichweg.

Die Busse verkehren nur im Stundentakt.

 

Strandrollstuhl

Der Ortsbeirat will klären, wo der Strandrollstuhl sich zurzeit befindet und dann dieses Angebot veröffentlichen.

 

Umbenennung Frenssenstraße

In der nächsten Sitzung des Ortsbeirates sollen die Vorschläge für die Umbenennung vorgestellt werden.

 

Nächste Sitzung am 1.Juni 2011 um 19.30 Uhr im Kulturladen

 

 

Birgit Wellendorf

 


Bericht aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Stand April 2011

 

Neues Mitglied im Ortsbeirat für die Linken ist Manuela Bombosch

 

Skaterbahn

 

Nachdem die Jugendlichen aus dem Stadtteil sich im letzten Herbst an den Ortsbeirat gewandt haben, mit der Bitte um eine Skaterbahn, konnten wir in der

Aprilsitzung das ok geben. Bisher waren die Jugendlichen aktiv am ganzen

Prozess dabei. Erst fuhren sie mit einem Vertreter der Stadt und des Ortsbeirates herum und suchten nach geeigneten Plätzen. Anschließend wurden in Hammer Rampen der Stadt begutachtet, ob man diese noch verwenden könnte. Die Stadt

erstellte einen Kostenvoranschlag für die Arbeiten mit 25000 Euro. In Nachverhandlungen konnte die Kosten auf ca. 10 000 Euro reduziert werden.

Deshalb konnten die Mittel aus “Haushaltsresten“ bereitgestellt werden.

Der Verein Skateboard Ahio hat die Bereitschaft signalisiert, mit den Jugendlichen noch eine weitere Rampe zu bauen.

Wir hoffen, dass dann im Sommer schon die ersten Skater ihr Können auf der Anlage zeigen können.

 

Scouts

 

Die beiden Scouts Herr Plieske und Frau Schmidt berichten von ihrer Arbeit im Stadtteil. Weiterhin suchen sie neue Räume.

 

Lernwerft

 

Eine Mitarbeiterin der Lernwerft berichtete über den Ausbau in der Emil Nolde Schule. Ursprünglich wollte die Lernwerft in das Gebäude der Realschule.

Dieses braucht die Stadt aber selbst, zuerst für die Berufsschüler und später für die IGF, da diese Schulen saniert werden.

 

 

Auf der nächsten Sitzung im Mai wird u.a. das Thema Rahmenplan Kieler Förde auf der Tagesordnung stehen

 

 

Birgit Wellendorf

 


Bericht aus dem Ortsbeirat Stand November 2010

 

Die Sitzung des Ortsbeirates fand diesmal in den Räumen der Fritz-Reuter Schule statt. Ca 120 Besucher waren anwesend.

 

Als erstes gab es einen kurzen Bericht zum Tagesordnungspunkt: Maritimes Zentrum.

 

Wichtigster Tagsordnungspunkt für die Bürger war die Umbenennung der Frenssenstraße.

Als im Frühjahr in Stadtteil ein Stolperstein verlegt wurde, wurde der Oberbürgermeister Torsten Albig auf die Frenssenstraße angesprochen:

Wir gedenken der Opfer, aber gleichzeitig ehren wir einen Mittäter.

Kulturreferent Rainer Pasternak stellte Gustav Frenssen vor. Der 1863 geborene Schriftsteller sei damals mit einer Gesamtauflage seiner Werke von drei

Millionen Exemplaren populär gewesen. Daher wurde die Straße 1922 nach ihm benannt. 1923 gab es erste Anzeichen von Antisemitismus, 1933 habe er das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Hitler unterschrieben und ab 1938 die Ausgrenzung der Juden gerechtfertigt. Er trat für die Euthanasie ein.

Der Oberbürgermeister ist der Meinung, dass die geehrt werden sollten, die sich damals den Nationalsozialisten widersetzt haben und nicht die das Regime unterstützt haben. Daher will die Stadt auch die Kosten für die Umbenennung

bei den Anwohnern übernehmen.

Etwa zwei Drittel der Anwesenden Bewohner waren gegen eine Umbenennung.

Viele wollen den Namen aus alter Gewohnheit behalten.

Die Befürworter der Umbenennung fanden kein Sachargument, das eine Ehrung Frenssens rechtfertigt.

Der Ortsbeirat hat noch weiteren Informationsbedarf. Herr Pasternak plant eine weitere Informationsveranstaltung zum Thema Anfang 2011.

 

Die nächste Sitzung findet am 1. Dezember 2010 mit einem kleinen Jahresrückblick um 18.30 für die Bürger statt. Die Sitzung beginnt dann

19.30 Uhr im Kulturladen.

 



Ortsbeirat Pries Friedrichsort

Stand Oktober 2010

 

 

Mehr Bauland im Stadtteil

 

Die Friedrichsorter hätten gerne mehr Bauland für junge Familien im Stadtteil.

Zur letzten Sitzung des Ortsbeirates wurde Herr Jacobsen von Stadtplanungsamt

eingeladen. Die Stadt Kiel hat das Stadtgebiet bereits nach Flächen durchforstet. Auf den Stadtteil Pries- Friedrichsort entfallen ca. 7300 Quadratmeter. Hierbei handelt es sich überwiegend um Baulücken und Hinterlandbebauung. Die Stadt werde sich jetzt an die Eigentümer wenden.

Die Bebauung in Hohenleuchte unterhalb des Friedrichsruher Wegs hält die Stadt nicht für sinnvoll, da es ein Landschaftsschutzgebiet ist. Die sogenannte

Redoute, hinter der AWO wird noch überprüft.

Auch für den Bereich Grüffkamp muss der seit 30 Jahren bestehende B-Plan

geändert werden, um Wohnbebauung zuzulassen.

Einen Antrag bereiten die Parteien vor. Die Stadt möchte die Entwicklung des MFG 5 abwarten.

 

 

Skaterbahn

 

Zur Skaterbahn gibt es neue Zahlen. Die Stadt Kiel hat die Kosten für die Teerdecke und die Herrichtung des Bodens auf 25.000 Euro veranschlagt.

Die Rampen sind noch vorhanden und werden mit den Skatern Ende Oktober angeschaut. Das Geld muss dann im Haushalt 2011 beantragt werden.

 

 

Kriminalität im Stadtteil

 

Probleme gibt es nach Auskunft von Herrn Rohwer nach wie vor mit der rechtsradikalen Szene im Stadtteil. Es hat weiter Schmierereien an der IGF, bei Aldi und bei Rewe gegeben. Am Skagerrakufer kommt es immer wieder zu Störungen der Anwohner. Die Polizei geht von einem Kern von etwa 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 22 Jahren aus.

 

Vorankündigung der Novembersitzung am 3.November 2010 um 19.30 Uhr in der Fritz- Reuter Schule

 

Umbenennung der Frenssenstraße

Projekt Zusammenarbeit der Werften –ein Vertreter der KIWI ist eingeladen

 

 



Bericht aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Februar 2010

 

Zusammenlegung der Realschule Pries und der IGF

 

Die Zusammenlegung der Realschule Pries und der Integrierten Gesamtschule Friedrichsort stand auf der Tagesordnung des Ortsbeirates.

Herr Weigel, Schulleiter der IGF, berichtete über die Situation der beiden Schulen. Die Realschule kann aufgrund der geringen Schülerzahlen (zum Sommer 2 Anmeldungen) so nicht mehr das Unterrichtsangebot aufrechterhalten. In Absprache mit beiden Schulleitungen wurde nun vom Ortsbeirat ein Antrag gestellt, auf Zusammenlegung der Schulen zum Schuljahr 2010/2011. Die Schulen brauchen jetzt eine Planungssicherheit.

Der Antrag wurde einstimmig beschlossen.

 

 

Vorstellung des neuen Servicebüros im Stadtteil

 

Die Mitarbeiter aus dem Servicebüro am Dänischen Wohld haben ihre

Tätigkeit im Ortsbeirat vorgestellt.

 

Vorstellung des Projekts gegen Rechtsextremismus

 

Schon das der Ortsbeirat diesen Tagesordnungspunkt auf der Sitzung behandelte, bewegte NPD Anhänger, sowie den Ratsherrn Herrn Gutsche

an der Sitzung teilzunehmen. In Friedrichsort tauchen immer mal wieder

rechtsradikale Schmierereien auf. Grund genug, dieses Thema auch im Ortsbeirat zu behandeln. Die Bürger machten deutlich, dass dieses hier nicht geduldet wird. Zusammen mit dem Rat für Kriminalitätsverhütung

wird in Pries Friedrichsort ein runder Tisch gegründet, an dem Lösungsansätze erarbeitet werden sollen.

 

Verschiedenes:

- Der Abfallbehälter an der Sparkasse soll erneuert gesetzt werden.

- Taxizentrale (zu viele Wagen stehen im Halteverbot)

- fahren auf dem Gehweg Fritz Reuter Str./ Obere Straße

- Tempo 30 vor dem AWO Kinderhaus wird gefordert

- Hinweise auf die Schneeräumpflicht

 

 

Nächste Sitzung am 3.März 2010 um 19.30 Uhr im Kulturladen

 

Birgit Wellendorf

 

 

 

 



 

 

 

Neues aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Stand Dezember 2009

 

Der Ortsbeirat hat vor seiner letzten Sitzung im Dezember 2009

die Bürger aus dem Stadtteil eingeladen. Bei einem kleinen Imbiss

haben wir das Jahr noch einmal an uns vorbeiziehen lassen. All

die unterschiedlichen Tagesordnungspunkte wurden noch einmal kurz benannt.

 

Im Anschluss fand dann die letzte Sitzung im Jahr statt.

Hier ging es noch einmal um die Versetzung der Bushaltestelle

Brauner Berg. Das Tiefbauamt hatte vier Möglichkeiten zur Auswahl gestellt.

Der Ortsbeirat einigte sich auf die Variante, die Bushaltestelle einige Meter nach Norden zu versetzen und eine Querungshilfe über die Straße zum Dänischen Wohld zu bauen.

 

Im nächsten Jahr muss sich der Ortsbeirat aufmerksam mit den

Planungsideen für die Fläche des Marinegeschwaders 5 auseinandersetzen. Die Entwicklung des bisher für die Öffentlichkeit

gesperrten MFG5 Geländes, stellt eine Chance dar, das attraktive Gelände in Wasserlage der Kieler Bevölkerung zurückzugeben.

Die Stadtteile Holtenau und Friedrichsort können so verbunden werden. Hier gibt es zur Zeit viele Ideen, die vom Ortsbeirat ausführlich besprochen werden müssen.

 

Daher treffen wir uns am Dienstag, 12.Januar 2010 um 19.30 Uhr

zur gemeinsamen Sitzung mit dem Ortsbeirat Holtenau.

 

 

Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

 

Birgit Wellendorf

 


 


 
Neues aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort / Stand November 2009
 
 

Falckensteiner Strand

In der Sondersitzung des Ortsbeirates wurde die Verkehrssituation ausführlich besprochen. Einigung wurde in folgenden Punkten erzielt:

- der Behindertenparkplatz soll hergerichtet werden

- der Parkplatz Koppelberg/Palisadenweg bekommt eine Ausfahrt zum  Koppelberg

- die “Promenade” soll vom Deichweg bis zum Hundestrand hergerichtet werden.
 

Die Anlieger wünschen sich eine Querverbindung vom Landgasthof Falkenhorst zum Hochseilgarten.

Zum Badestrand und Falkenhorst kann entweder so bleiben, oder es könnte die Möglichkeit einer Einbahnstraßenregelung geben. Mit knapper Mehrheit einigte der Ortsbeirat sich darauf, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren.
 

Fiedelöhr wird ausgebaut

Fiedelöhr oder großer Kreisel war erneut Thema im Ortsbeirat. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2004 stellte noch einmal die verschiedenen Vor und Nachteile eines großen Kreisverkehrs da.

Der Ortsbeirat stimmte der finanziell wesentlich günstigeren Alternatvlösung zu, die Straße Fiedelöhr auszubauen.

 

Anstreichen der Laternenpfähle und Fahrradhalter

Der Ortsbeirat beschließt einen Antrag an die Verwaltung, die Laternenpfähle und Fahrradhalter in Anthrazit anstreichen zu lassen

 

Weihnachtstreffen des Ortsbeirates am 2.Dezember 09 ab 18.00 Uhr

An diesem Abend laden wir alle Bürger aus dem Stadtteil recht herzlich ein in den Kulturladen. Bei einem kleinen Imbiss haben alle die Gelegenheit sich an die Ortsbeiratsmitglieder zu wenden mit Ideen und Vorschlägen für die Arbeit im neuen Jahr. Im Anschluss findet dann um 19.30 die Sitzung des Ortsbeirates statt.
 

Birgit Wellendorf

 


Verlegung der Bushaltestelle Brauner Berg
 
Die derzeitige Haltestelle liegt in einer Kurve und ist für die Busse schwer bis an den Bordstein anfahrbar. Daher kommt es zu Problemen für Menschen mit Rollatoren,
Kinderwagen oder Rollstühlen.
 
Auf der letzten Ortsbeiratssitzung wurden vier Varianten vorgestellt:
 
1. Der Bus hält vor Kusnik .Es gibt eine Querungshilfe an der alten Bushaltestelle.
 
2. Haltestelle SKY Markt. Einmündung Brauner Berg wird verbreitert mit
Querungshilfe
3. Haltestelle wird ein paar Meter Richtung Norden verschoben. Querungshilfe auf
Höhe der alten Bushaltestelle.
4. Der Bus hält vor Neitsch und auch die gegenüberliegende Bushaltestelle wird zum
Fischgeschäft verlegt. Es soll eine große Mittelinsel gebaut werden.
 
Die Querungshilfe wird von vielen Bürgern gewünscht.
 
 
Antrag zur Versetzung der Leuchtturmspitze
 
Dem Antrag wird zugestimmt (2 Enthaltungen) die Leuchtturmspitze auf den Sparkassenvorplatz zu versetzen. Die Kosten sollen von Sponsoren finanziert werden
 
 
Anregungen:
 
- der Platz vor der Realschule soll neu gestaltet werden
- Verkehr Dorf Pries und Hohenleuchte überprüfen
 
Die Firma Remondis stellt für den Stadtteil kostenlos 1100 Liter -Container zur Verfügung.
 
 
Sondersitzung des Ortsbeirates am 22.Oktober 2009 um 19.00 Uhr im Seminarhaus im Jugenddorf Falckenstein. Thema Verkehr in Falckenstein
 
Nächste Sitzung Ortsbeirat am 4.November 2009 19.30 Uhr Kulturladen
 
 
Birgit Wellendorf
 
 


 
 
Ortsbeirat Pries/ Friedrichsort Stand September 2009
 
Der Ortsbeirat Pries Friedrichsort hatte in der Septembersitzung eine umfangreiche Tagesordnung. Herr Schmeckthal vom Tiefbauamt nahm Stellung zu folgenden Themen:
 
Stadtteilentwicklung in Pries Friedrichsort
Es wurden drei verschiedene Entwürfe für die Verlegung der Bushaltestelle Brauner Berg vorgelegt. Diese werden jetzt im Ortsbeirat besprochen. Gleichzeitig könne der
Brunnen weggenommen werden und so die Sichtachse in den Ort ermöglicht werden.
Gegen eine Versetzung des Leuchtturms (aus privaten Mittel, mit evtl. einer Restfinanzierung der Stadt) gibt es keine Einwände. Der Nordkopf bei Hasch kann für den abfließenden Verkehr geöffnet werden (nur aus dem Ort heraus).
 
Öffnung der Straße zum Badestrand
Die Stadt Kiel möchte die Straße zum Badestrand ausbauen und öffnen, dafür aber den Palisadenweg und Falkenhorst im oberen Bereich sperren. Die geladenen Anlieger äußerten sich sehr entsetzt über den Vorschlag. Die Arbeiterwohlfahrt fand den Vorschlag sinnvoll. Die Ortsbeiratsmitglieder haben noch Beratungsbedarf. Daher gibt es eine Sondersitzung mit allen Beteiligten am 22.Oktober 09.
 
Fiedelöhr
 
Die Straße Fiedelöhr soll zweispurig werden, so dass der Verehr aus dem Ort abfließen kann. Ortsbeiratsmitglieder und Bürger sprachen sich aber für einen großen
Kreisel an der Fördestraße/Koppelberg aus. Herr Schmeckthal hält diesen nicht für möglich. Dieses sollte geprüft werden.
 
Verschiedenes:
Am Strand sollten Tonnen für Grillgut aufgestellt werden.
 
Nächste Sitzung am Mittwoch, 7.Oktober 09 im Kulturladen

 


 








 

Bericht aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort Stand Juli 2009

 

Jugend trifft Ortsbeirat

 

Vor der eigentlichen Ortsbeiratssitzung hatte der Ortsbeirat Pries Friedrichsort ein Treffen mit den Jugendlichen aus dem Stadtteil.

Eingeladen wurden wir in den Jugendtreff Buschblick.

Die Ortsbeiratsmitglieder stellten sich den Jugendlichen vor und erklärten die Aufgaben, für die ein Ortsbeirat so zuständig ist.

Sehr erstaunt waren die Jugendlichen über das Geld das die Mitglieder bekommen.

So ungefähr 1500 Euro müssten es wohl sein, wurde geschätzt.

Im Anschluss zeigten der Mädchentreff Mona Lisa und der Jugendtreff Buschblick eine Präsentation mit Wünschen und Anregungen für den Ortsbeirat.

Dann wurde eine Gesprächsrunde eröffnet, in der sich die Jugendlichen, jetzt schon sehr mutig, mit vielen Anregungen einbrachten.

Für unser erstes gemeinsames Treffen war das ein guter Einstieg in die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen.

Auch die Jugendlichen erst einmal außerhalb der eigentlichen Sitzung kennen zu lernen, wurde positiv erlebt.

Wir bleiben weiter in Kontakt!

 

Ortsbeiratssitzung Juli 2009

 

Als besonderen Tagesordnungspunkt wurde die Gesamtschule Friedrichsort behandelt.

Zum einen ging es um die gekürzten Stunden der Mittagsfreizeit von 160 Stunden

um 37 Stunden, dann gehen die beiden Sozialpädagogen Anfang 2010 in Altersteilzeit.

Der Ortsbeirat verabschiedete dazu einstimmig einen Antrag, die Stunden für die Mittagsfreizeit wieder aufzustocken und die beiden Stellen der Sozialpädagogen sicherzustellen.

 

 

Birgit Wellendorf

 

 

 



 

 

 

Neues aus dem Ortsbeirat Pries Friedrichsort                                 Stand Mai 2009
 
Mitteilungen:
Ersatzhaltestelle Schadstoffmobil
Aufgrund von wilden Abfallablagerungen hat der ABK die Haltestelle Ottomar-Enking-Straße für die Abgabe von Schadstoffen ab dem 8.1.2009
geschlossen. Einer Ersatzhaltestelle im Brahmsweg wurde zugestimmt.
Diese wird am 27.7.2009 zum ersten Mal angefahren.
 
Abhang an der Realschule wird abgesammelt von Müll.
Gehölzrückschnitt im Herbst 2009
 
Fritz- Reuter-Schule - Offene Ganztagsschule
 
Herr Kraft, der Rektor der Fritz-Reuter Schule berichtet schwerpunktmäßig über die offene Ganztagsschule. Hierbei stellt er die finanziellen Schwierigkeiten vor, mit denen ein Angebot am Nachmittag
für die Kinder gestaltet werden soll. Vielen Eltern fällt es schwer einen
Beitrag für die Nachmittagsangebote zu zahlen. Daher der Wunsch an die Politik: in der offene Ganztagsschule die Freizeitangebote, genauso wie an der gebundenen Ganztagsschule, kostenlos zu machen.
 
Vorstellung Konzept der Lernwerft
 
Herr Bendedikt stellt das Konzept der Lernwerft vor. Die Schule hat nach wie vor einen großen Zulauf an Schülern.
 
Neufassung der Geschäftsordnung für Ortsbeiräte
 
Der Ortsbeirat stimmt mit einigen Änderungen zu.
 
Ortsbeiratsmitglieder fragen/ Bürger fragen
 
- Bitte den Strandbus besser kenntlich machen
- Rettungsring am Skagerrakufer überprüfen
- Prieser Strand- unübersichtliche Verkehrssituation
- Ampelschaltung Dänischer Wohl- zu lange für Fußgänger
- Beschilderung Seniorenzentrum Pries
 
Planung zur Junisitzung
Herr Bürgermeister Todeskino berichtet über Planungen Stadtteilentwicklung Pries Friedrichsort und MFG5 Veränderungen
 
Ihr Oberbürgermeister

Dr. Ulf Kämpfer wurde mit einem Ergebnis von 63,12 % Ihr direkt gewählter Oberbürgermeister. Auch im Bereich des Ortsbeirats 2 (Pries-Friedrichsort) erreichte er mit 65,8 % eine deutliche Mehrheit.

Seine Homepage finden Sie hier: www.ulf-kaempfer.de

OB-Wahl 2014 und Bürgerentscheid
Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2013
 
(Bitte auf das Foto klicken)
 
Den Kooperationsvertrag zwischen SPD, Die Grünen und SSW finden Sie hier.
 
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